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Willkommen bei work while climate, einem Hobby-Blog für mentale Gesundheit im (Arbeits-)Leben, (Klima-)Gefühle, Soziale Gerechtigkeit und mehr!

Worum geht es hier?

Das Verfehlen der Klimaziele, Ignoranz der Überreichen, enorme Profite von Öl/Gas-Konzernen, massives Artensterben, globale Ungerechtigkeiten bis hin zu tödlichen Kriegen – all das war und ist mental herausfordernd.

Zeitgleich sollen wir trotzdem volle Leistung auf Arbeit bringen und für unsere Rente vorsorgen – während wir mit steigenden Lebens- und Mietkosten konfrontiert sind.

Und rein logisch betrachtet müsste man doch zudem erstmal alle Kraft darauf fokussieren, die weitere Erderhitzung vorerst endlich zu stoppen?! 🤯

To be fair: So komfortabel wie heutzutage in Westeuropa hat es sich bisher kaum gelebt. Menschen hätten vor nicht allzulanger Zeit von einer stets verfügbaren warmen Dusche nur träumen können. Und doch ist – trotz aller Fortschritte – etwas aus dem Ruder gelaufen, was nun den Planeten massiv erhitzt und Menschenleben weltweit gefährdet?!

Die erste gute Nachricht: Niemand ist allein mit diesen Klima-Gefühlen, die auftreten wenn das Kartenhaus der bisherigen Selbstverständlichkeiten zusammenbricht – und etwas Neues gebaut werden muss (Lea Dohm & Mareike Schulze)! 💚 

Die zweite gute Nachricht: Menschen helfen sich im Katastrophenfall und es bricht nicht direkt Bürgerkrieg aus (Rutger Bregman).

Man kann also im Extremfall auf Gemeinschaft setzen und zudem mit Solidarität trotzdem viel Gutes und Neues aufbauen. Zukünftigen Generationen steht zudem als allerletztes Mittel noch (extrem riskantes) Geo-Engineering zur Verfügung.

Und gesellschaftliche und systemische Veränderungen zum Positiven sind jederzeit möglich, auch wenn sie einen langen Atem erfordern (Barbara Blaha). Denn: Die jetzigen Regeln des Alltags und des Arbeitens sind ebenso nur menschengemacht und (demokratisch) veränderbar. 💪

Über diese große Bandbreite an Themen soll es hier im Blog gehen. Ich freue mich auf dich als Follower:innen und kritische Kommentator:in!

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Über den Autor

Matthias andrasch 2024

Hi, ich bin Matthias Andrasch, 37 Jahre alt und Hobby-Blogger. Ich habe u.a. Medienbildung und Pädagogik studiert. Aktuell arbeite als Programmierer in einem klassischen Bürojob, freiwillig auf 35h-Basis (statt 38,5h). Ich lebe zur Zeit in Wien und würde mich der unteren bis mittleren Mittelschicht sozial zuordnen.

Dieser Blog ist mein kleines, persönliches Notizbuch. Vielleicht ist er auch für dich interessant oder sogar inspirierend? 🤗

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Soziale Bio: Ich bin Jahrgang 1988, geboren in Ost-Berlin/DDR kurz vor dem Mauerfall und aufgewachsen in einer ostdeutschen Kleinstadt in Sachsen-Anhalt. Ich würde mich selbst als „halbes Arbeiterkind“ bezeichnen. Die Unterschiede bei vererbtem Vermögen zwischen Ost- und Westdeutschland, sozialer Habitus, etc. waren und sind auch für mich noch teilweise spürbar:

Doch es bleiben Unterschiede
Die du mit der Zeit bemerkst
Hier wohnt keiner mehr zur Miete
Hier hat jeder was geerbt

Kraftklub – Wittenberg ist nicht Paris

Aktuell lebe ich in Wien und bin sehr glücklich über das österreichische Klimaticket – vorherige Stationen: Berlin, Magdeburg, Köln.

Berufliche Bio: Ausbildung als Programmierer, danach Studium im Bereich Medienpädagogik sowie Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit.

Es folgten die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an Hochschulen, zwischendurch die Selbstständigkeit und zuletzt Agentur- und Corporate-Jobs als Web-Entwickler. Einmal sogar in einem grünen Gemeinwohlökonomie-Unternehmen, was im profitorientierten Daily Business – zumindest für mich – leider keinen echten Unterschied machte am Ende.

Mein bisheriges Berufsleben war oft auch eine emotionale Achterbahnfahrt. Und im Hintergrund stand zuletzt oft die Klimakrise, die nach der Sinnhaftigkeit fragte. Daher interessieren mich Themen wie (Anti-)Work, Klimagefühle oder die 4-Tage-Woche / Arbeitszeitreduzierung für alle.

Seit dem Tod meines Vaters vor einigen Jahren interessiert mich zudem das Thema Trauer(bewältigung) sowie die größeren Sinnfragen des menschlichen Lebens.

Sitting front row at a funeral hits different

Angie Martinez

Disclaimer

Die Beiträge in diesem Blog sind – ob ich es will oder nicht – natürlich aus privilegierter, westeuropäischer Perspektive verfasst und stark ausgehend von Bürojobs („white-collar Work“ / Angestellte) im Status Quo. Prekäre Arbeitsverhältnissen, Ausbeutung oder Armutsbetroffenheit sollen natürlich mitreflektiert werden – ganz zu schweigen von Kolonialvergangenheit, Rassismus, Diskriminierung & Co.

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